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	<title>Lokalrundfunktage Nürnberg</title>
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		<title>Pressemitteilungen zum Download</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:55:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Pressemitteilungen zu den Workshops
H&#246;rfunk:
Die Zukunft des Radios, 06.07.2010
Radio &#38; Social Media, 06.07.2010
Herausforderungen f&#252;r das Radio, 06.07.2010
Radio und Internet I, 07.07.2010
Radio und Internet II, 07.07.2010
Fernsehen:
VJs in der Praxis, 06.07.2010
Geb&#252;hren f&#252;r das lokale Fernsehen, 06.07.2010
Lokalfernsehen in Aktion!, 07.07.2010
Marketing:
Tony Hertz and the 7 Secrets*, 06.07.2010
Update Promotion 2010 06.07.2010
Marke auf Sendung! 06.07.2010
Mission: Profit! 07.07.2010
Spezial:
Multitask und Multitalent? 07.07.2010
 
allgemeine Pressemitteilungen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Pressemitteilungen zu den Workshops</strong></span></p>
<p><strong>H&#246;rfunk:</strong></p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Zukunft-des-Radios.pdf">Die Zukunft des Radios</a>, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Radio-und-Social-Media.pdf">Radio &amp; Social Media</a>, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Herausforderung-f&#252;r-das-Radio.pdf">Herausforderungen f&#252;r das Radio</a>, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Webradiomonitor2010.pdf">Radio und Internet I</a>, 07.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-07-Lokalrundfunktage-Radio-und-Internet-II.pdf">Radio und Internet II</a>, 07.07.2010</p>
<p><strong>Fernsehen:</strong></p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-VJs-in-der-Praxis.pdf">VJs in der Praxis</a>, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Geb&#252;hren-f&#252;r-Lokal-TV.pdf">Geb&#252;hren f&#252;r das lokale Fernsehen</a>, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-07-Lokalrundfunktage-Lokal-TV-in-Aktion.pdf">Lokalfernsehen in Aktion!</a>, 07.07.2010</p>
<p><strong>Marketing:</strong></p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Tony-Hertz-7-Secrets.pdf">Tony Hertz and the 7 Secrets*</a>, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Update-Promotion.pdf">Update Promotion 2010</a> 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-06-Lokalrundfunktage-Marke-auf-Sendung.pdf">Marke auf Sendung!</a> 06.07.2010</p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-07-Lokalrundfunktage-Mission-Profit.pdf">Mission: Profit!</a> 07.07.2010</p>
<p><strong>Spezial:</strong></p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/07/10-07-07-Lokalrundfunktage-Multitask-und-Multitalent.pdf">Multitask und Multitalent?</a> 07.07.2010</p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>allgemeine Pressemitteilungen zu den Lokalrundfunktagen:<strong> </strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm?eventPress=press.DisplayDetail&amp;pressrelease_ID=1528">&#8220;Er&#246;ffnungsrede von Prof. Wolf-Dieter Ring&#8221;, 06.07.2010</a></p>
<p>&#8220;<a href="http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm?eventPress=press.DisplayDetail&amp;pressrelease_ID=1529">BLM-Preise 2010 auf den Lokalrundfunktagen verliehen</a>&#8220;, 06.07.2010</p>
<p><a href="http://www.blm.de/de/pub/aktuelles/pressemitteilungen.cfm?eventPress=press.DisplayDetail&amp;pressrelease_ID=1527">&#8220;Ergebnisse der Funkanalyse 2010&#8243;, 06.07.2010</a></p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/05/PM-210520103.pdf">&#8220;Die Chancen des lokalen Rundfunks in der ver&#228;nderten Medienwelt&#8221;, 21.05.2010</a></p>
<p><a href="http://lokalrundfunktage.de/media/2010/05/Preis-an-Sternblut-21052010.pdf">&#8220;Sternblut gewinnen Galaxy-Music Award&#8221;, 21.05.2010</a></p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an <a href="javascript:DeCryptX('ujob/ubftdiAcmn/ef')">tina.taesch@blm.de</a> oder 089-63 808-256.</p>
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		<title>Zwischen Kooperation und Innovation – Neue Wege f&#252;r das Radio im Internet</title>
		<link>http://lokalrundfunktage.de/2010/news/zwischen-kooperation-und-innovation-neue-wege-fuer-das-radio-im-internet/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Die drei Referenten Mikko Linnam&#228;ki, Nick Piggott sowie Knut Henrik Ytre-Arne wagten im Workshop „Radio und Internet“ auf den Lokalrundfunktagen 2010 einen Blick in die Zukunft des Mediums Radio. Mit Beispielen aus der Praxis zeigten sie, welche Chancen das Internet f&#252;r Radiomacher bietet. Neben den bereits sehr verbreiteten Apps f&#252;r mobile Ger&#228;te halten neue Anwendungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die drei Referenten Mikko Linnam&#228;ki, Nick Piggott sowie Knut Henrik Ytre-Arne wagten im Workshop „Radio und Internet“ auf den Lokalrundfunktagen 2010 einen Blick in die Zukunft des Mediums Radio. Mit Beispielen aus der Praxis zeigten sie, welche Chancen das Internet f&#252;r Radiomacher bietet. Neben den bereits sehr verbreiteten Apps f&#252;r mobile Ger&#228;te halten neue Anwendungen wie der „UK Radioplayer“ und „Spotify“ interessante M&#246;glichkeiten offen.</strong></p>
<p>Das Internet mit seinen vielf&#228;ltigen Musik- und Audioangeboten ver&#228;ndert das H&#246;rverhalten nachhaltig, er&#246;ffnet Radiosendern aber die M&#246;glichkeit, durch Kooperationen und innovative Anwendungen die Zukunft des Mediums aktiv zu gestalten.</p>
<p>Mikko Linnam&#228;ki von Liquid Air Lab illustrierte den Zuh&#246;rern zun&#228;chst, wie Radiosender schon heute das mobile Internet nutzen, um ihr Angebot zu diversifizieren und ihre H&#246;rer an sich zu binden. Smartphones wie das iPhone erm&#246;glichen es Radiomachern, ihr Angebot zu visualisieren und damit zu erweitern. Mit dem iPad sei nun ein neuartiges Ger&#228;t erschienen, welches durch die h&#246;here Bildschirmaufl&#246;sung potentiell noch gr&#246;&#223;ere Spielr&#228;ume bietet. F&#252;r Linnam&#228;ki hat das iPad alles, um zum neuen K&#252;chenradio zu werden.</p>
<p>Nick Piggott, Leiter der Kreativtechnik bei Global Radio, stellte den UK Radioplayer vor, der voraussichtlich noch in diesem Jahr auf den Markt kommen wird. Die Anwendung wurde im Rahmen einer Kooperation der BBC mit privaten Radiostationen konzipiert und bietet den H&#246;rern die M&#246;glichkeit, live und on-demand nach Radioinhalten zu suchen.</p>
<p>Der UK Radioplayer trage der Problematik Rechnung, dass die Nutzer heute lediglich nach Radiosendern und nicht nach Inhalten selektieren k&#246;nnen. Zudem sei die unterschiedliche Platzierung der Links auf den jeweiligen Internetseiten zu kompliziert. Das „Google f&#252;r das Radio“, so Piggott, erlaube die gezielte Suche nach Inhalten wie Musiktitel- und Interpreten, Programmen und lokalen Meldungen. Ist der gew&#252;nschte Content gefunden, passe sich der UK Radioplayer an das jeweilige, frei gestaltbare Branding des Radiosenders an. Die Streamingkosten verblieben weiterhin bei den Anbietern, die jedoch eine eigens reservierte Fl&#228;che f&#252;r verschiedene Werbeformate nutzen und die vollen Einnahmen behalten k&#246;nnen.</p>
<p>Knut Henrik Ytre-Arne, Musikchef der Norvegian Broadcasting Corporation NRK, demonstrierte, wie das Radio auf Musikstreamingdienste wie Spotify reagieren kann. Spotify erlaube es, gezielt nach Musik zu suchen und stelle insofern eigentlich eine Bedrohung f&#252;r den H&#246;rfunk dar. Denn laut Umfragen nutzten gerade junge norwegische H&#246;rer seit dem Start von Spotify Radioangebote deutlich seltener als zuvor.</p>
<p>Das norwegische Jungendradio NRK P 3 arbeite nunmehr mit Spotity zusammen. Die H&#246;rer k&#246;nnen  &#252;ber Social Media Angebote wie Facebook und Twitter ihre Playlisten mit anderen Nutzern teilen und &#252;ber Spotify abspielen. Dieses Szenario verdeutliche, dass vermeintliche Konkurrenten durch eine Synthese von Social Media, Broadcast sowie Music on-demand kooperieren und gemeinsam profitieren k&#246;nnen.</p>
<p>Verfasser: Oliver Kohlmaier</p>
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		<title>„Aufmerksamkeit generieren“ – wie Facebook und Co. die Vermarktungsstrategien des H&#246;rfunks ver&#228;ndern</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:38:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Sind die Social Media Plattformen nur ein Hype und werden &#252;berbewertet? Oder sind Facebook und Co. die Marketinginstrumente der Zukunft, auf die die Verantwortlichen der H&#246;rfunkanbieter unbedingt setzen sollten, wenn sie auch weiterhin am Markt bestehen wollen? Dar&#252;ber und &#252;ber die M&#246;glichkeiten, wie ein Markenauftritt beispielsweise auf Facebook konkret aussehen und erfolgreich gestaltet werden kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sind die Social Media Plattformen nur ein Hype und werden &#252;berbewertet? Oder sind Facebook und Co. <em>die</em> Marketinginstrumente der Zukunft, auf die die Verantwortlichen der H&#246;rfunkanbieter unbedingt setzen sollten, wenn sie auch weiterhin am Markt bestehen wollen? Dar&#252;ber und &#252;ber die M&#246;glichkeiten, wie ein Markenauftritt beispielsweise auf Facebook konkret aussehen und erfolgreich gestaltet werden kann, diskutierten die WorkshopteilnehmerInnen.</p>
<p>Wie Jan-Boyke Seemann von den „Seeb&#228;ren“ aus Kiel ermittelte, sind zwar 82 Prozent der untersuchten Radiosender mit einer sogenannten Fanpage auf Facebook vertreten, jedoch haben diese im Durchschnitt nur 2400 Fans. Von Seiten der Sender sei der Wille zur Einbindung von Facebook und Co. zwar durchaus gegeben, jedoch m&#252;ssten gerade online die einzelnen Zweige wie Vertrieb, Marketing und Redaktion noch enger zusammen arbeiten, um im Web2.0 auch Umsatz generieren zu k&#246;nnen.</p>
<p>Wolfgang Struber von Radio Arabella Wien betont, dass alle, die die j&#252;ngere Zielgruppe erreichen wollen, zus&#228;tzlich zu einem guten Radioprogramm, auch auf den Social Media Plattformen pr&#228;sent sein m&#252;ssen. Deshalb lautet sein Erfolgsrezept, die Marke Radio Arabella in den Mittelpunkt zu stellen, die unterschiedlichen Marketinginstrumente und &#220;bertragungswege zu vernetzen und dadurch die Kernbotschaften zu vermitteln. „Unser Ziel ist es, mit Hilfe von Facebook, Twitter, Flickr und Youtube Aufmerksamkeit zu generieren, die Menschen an unsere Marke zu binden und sie im Optimalfall wieder auf unsere Senderhomepage zur&#252;ckzuf&#252;hren.“</p>
<p>„Man muss als Sender da hin gehen, wo die Zielgruppe ist.“ So lautet das Credo von Thomas Wetzel von egoFM. Die Tatsache, dass sein Sender mit knapp 11.000 Fans fast genauso viele Bef&#252;rworter auf Facebook wie durchschnittliche Radioh&#246;rer pro Stunde aufweist, zeigt, dass er mit dieser Einsch&#228;tzung richtig liegt. Der Fokus der Social Media Aktivit&#228;ten von egoFM liegt ganz klar auf Facebook, denn dank der Funktion der Fanpages k&#246;nne man auch mit einer kleinen Mitarbeiteranzahl online erfolgreich aktiv sein. „Facebook erleichtert es uns mit den H&#246;rern in Kontakt zu treten, weil deren Hemmschwelle sinkt und sie sich viel eher trauen uns beispielsweise einen Musikwunsch auf die Seite zu posten, den wir dann wiederum schnell umsetzen k&#246;nnen.“</p>
<p>Nicht immer, so gibt Dani B&#252;chi von Energy Z&#252;rich zu, war ihm die Bedeutung von Social Media Plattformen f&#252;r den Erfolg eines Radiosenders bewusst. So untersagte er vor einigen Jahren seinen Mitarbeitern, sich w&#228;hrend der Arbeitszeit auf den sozialen Netzwerken aufzuhalten.</p>
<p>Als dann jedoch Energy Z&#252;rich der Konzessionsentzug drohte und sich auf Facebook Tausende von H&#246;rern in Gruppen zusammentaten, um sich f&#252;r den Fortbestand des Radiosenders auszusprechen, erkannte er das Potenzial bez&#252;glich H&#246;rerbindung und -Mobilisierung. Seitdem ist nicht nur das Verbot f&#252;r die Mitarbeiter aufgehoben, sondern auch das Gesamtmarketingkonzept wurde sehr stark auf Online ausgerichtet. Konkret hei&#223;t dies, dass nun das ganze Spektrum der Marke Energy ausgenutzt wird, indem die H&#246;rer beispielsweise dazu angeregt werden, aktiv mitzumachen und bei Diskussionen auf der Facebook-Fanpage von Radio Energy Z&#252;rich Kommentare zu schreiben oder auch mal nur den „Gef&#228;llt mir“-Button zu dr&#252;cken.</p>
<p>Doch trotz der vielf&#228;ltigen M&#246;glichkeiten, die Social Media Plattformen den Marketingfachleuten er&#246;ffnen, sei f&#252;r den Erfolg eines Senders immer noch der gute und &#252;berzeugende Inhalt entscheidend, so waren sich die Podiumsdiskussionsteilnehmer einig. Jedoch k&#246;nnten Facebook, Twitter und Co. vor allem dabei helfen, die jungen H&#246;rer, die sogenannten Digital Natives, die mit dem Internet und den Social Media Plattformen aufgewachsen sind, abzuholen und sie langfristig an den Sender zu binden.</p>
<p>Verfasserin: Miriam Wolf</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Akustische Markenkommunikation f&#252;r Radiostationen</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Sound Branding als Teil der Markenstrategie kann Radiostationen helfen, auf den steigenden Wettbewerb auf dem H&#246;rfunkmarkt zu reagieren und ihre Marke „emotional zu positionieren“.  Das ist die Botschaft von Carl-Frank Westermann im Rahmen des Workshops &#8220;Marke auf Sendung. Strategische Markenf&#252;hrung f&#252;r Radiostationen&#8221; auf den Lokalrundfunktagen 2010.
Carl-Frank Westermann ist Creative Director Sound Branding der MetaDesign AG [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sound Branding als Teil der Markenstrategie kann Radiostationen helfen, auf den steigenden Wettbewerb auf dem H&#246;rfunkmarkt zu reagieren und ihre Marke „emotional zu positionieren“.  Das ist die Botschaft von Carl-Frank Westermann im Rahmen des Workshops <em>&#8220;Marke auf Sendung. Strategische Markenf&#252;hrung f&#252;r Radiostationen&#8221; </em>auf den Lokalrundfunktagen 2010.<em><br />
</em></strong></p>
<p>Carl-Frank Westermann ist Creative Director Sound Branding der MetaDesign AG und betreut zahlreiche Gro&#223;unternehmen wie Lufthansa, Siemens und Audi. Seit 2002 ist er Gastprofessor an der Universit&#228;t der K&#252;nste Berlin und verantwortet dort den Fachbereich „Akustische Markenkommunikation“.</p>
<p>In seinem Vortrag erl&#228;uterte Westermann anhand von Beispielen aus der Automobilbranche, wie effektives Sound Branding als Teil einer erfolgreichen Markenstrategie funktioniert. Insgesamt werde Sound f&#252;r die Markenf&#252;hrung aber zu wenig genutzt. Denn durch allgemeine visuelle &#220;berreizung erg&#228;ben sich M&#246;glichkeiten, die emotionale Bindung zu den Kunden klanglich zu erh&#246;hen: „Sie k&#246;nnen die Augen schlie&#223;en, haben aber keine Ohrenlider“. Hier erg&#228;ben sich Chancen f&#252;r Radiomacher, ihre Marke akustisch besser zu inszenieren.</p>
<p>Das sog. Sound Branding sei fester Bestandteil der Identit&#228;t eines Unternehmens und aus naheliegenden Gr&#252;nden insbesondere der Radiomarken. Akustische Markenkommunikation habe das Ziel, einen Wiedererkennungswert herzustellen, der gerade f&#252;r H&#246;rfunkangebote zentral sei. Diese Chance werde allerdings nur in Ausnahmen ergriffen. Radiomacher sollten den Mut haben, sich gegen&#252;ber ihren Konkurrenten st&#228;rker abzugrenzen.</p>
<p>Anschlie&#223;end problematisierte Westermann die aktuelle Lage auf dem Radiomarkt und pl&#228;dierte f&#252;r die „ganzheitliche Inszenierung“ einer Marke.  Er zeigte Wege auf, wie Radiostationen durch Sound Branding ihre Markenidentit&#228;t glaubw&#252;rdig reflektieren und diese gleichsam h&#246;rbar machen k&#246;nnen.</p>
<p>Wichtig sei hierbei, nicht auf Soundformate zur&#252;ckzugreifen, die scheinbar funktionieren. Entscheidend sei vielmehr, dass die „klangliche DNA“ sich in ein koh&#228;rentes Konzept der strategischen Markenf&#252;hrung einf&#252;ge. Radiostationen m&#252;ssten also zun&#228;chst ihr Programm und die eigene Identit&#228;t reflektieren, um schlie&#223;lich ein glaubw&#252;rdiges Sound Branding betreiben zu k&#246;nnen.</p>
<p>Verfasser: Oliver Kohlmaier</p>
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		</item>
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		<title>Lokaljournalismus im Wandel: Medienkonvergenz als neuer Weg zu Qualit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 09:20:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wittmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Ob mobiler Journalismus, Online-Zeitungen von Radiosendern oder Radiostationen, die ihre H&#246;rer selbst zu Reportern machen – auch im Lokaljournalismus werden neue Formen entwickelt und erprobt, die der ge&#228;nderten Mediennutzung gerecht werden.
Katrin Steinert ist Redakteurin bei der Rhein-Zeitung (www.rhein-zeitung.de). Doch aus ihrem herk&#246;mmlichen Volontariat bei der Zeitung wurde 2009 ein v&#246;llig neues Projekt ins Leben gerufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ob mobiler Journalismus, Online-Zeitungen von Radiosendern oder Radiostationen, die ihre H&#246;rer selbst zu Reportern machen – auch im Lokaljournalismus werden neue Formen entwickelt und erprobt, die der ge&#228;nderten Mediennutzung gerecht werden.</p>
<p>Katrin Steinert ist Redakteurin bei der Rhein-Zeitung (<a href="http://www.rhein-zeitung.de/">www.rhein-zeitung.de</a>). Doch aus ihrem herk&#246;mmlichen Volontariat bei der Zeitung wurde 2009 ein v&#246;llig neues Projekt ins Leben gerufen. Als erste Redakteurin der insgesamt 16 Lokalredaktionen der Rhein Zeitung startete sie als Mobile Journalistin. Ohne jegliche Ausbildung zur Videojournalistin oder Fotografin wurde sie losgeschickt, um diese neue Form von Journalismus auszuprobieren.</p>
<p>Mobiler Journalismus (Abk. „MoJo“) bezeichnet eine neue Form des Journalismus, bei der vor allem Lokalredakteure multimedial aktiv sind. Das bedeutet, sie ziehen mit einem Auto los und filmen, fotografieren und schreiben &#252;ber Dinge, die sie interessieren. Die Ergebnisse davon werden als Videos, Fotos, Blogs oder via Twitter ins Internet gestellt. Es geht dabei nicht darum, die Arbeit m&#246;glichst professionell aussehen zu lassen. Was vielleicht mit Amateurhaftigkeit verwechselt werden k&#246;nnte, ist im Gegenteil eine neue Form des Journalismus, die jung, spontan und eben nicht v&#246;llig durchgeplant sein soll.</p>
<p>Eine weitere Form von Medienkonvergenz setzte Volker Omert in seiner Position als Chefredakteur beim Funkhaus W&#252;rzburg durch. Als Programmchef bei Radio Charivari ist ihm bewusst, dass das Radio einer permanenten Ver&#228;nderung unterworfen ist. Dieser st&#228;ndige Drang, sich weiter zu entwickeln, rief die Idee ins Leben, zus&#228;tzlich zum Radiosender eine Online-Zeitung zu entwickeln. So entstand die Homepage Mainfranken 24 (<a href="http://www.mainfranken24.de/">www.mainfranken24.de</a>) unter Zusammenarbeit mit Charivari. Mainfranken 24 ist jedoch als eigene Marke auf dem Markt und es wird sehr darauf geachtet, dass sie nicht zu sehr mit Radio Charivari in Verbindung gebracht wird. Dieser „Multijournalismus“ soll das Spektrum der User erweitern.</p>
<p>Christian St&#228;rkle, Gr&#252;nder und Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Allmediaconsulting AG und Dozent an der University of applied Sciences in Chur f&#252;r die Gebiete Medienkonvergenz und Radio, verdeutlichte Grenzen und Chancen der Medienkonvergenz: Am Anfang der Medienkonvergenz stehe die Technik, denn durch sie erst k&#246;nnen neue Formen von Journalismus entstehen. Darauf folgt die Wertsch&#246;pfungskette der Medien: Inhalte erstellen und produzieren, Inhalte b&#252;ndeln, Inhalte distribuieren und Inhalte konsumieren.</p>
<p>Konvergenzjournalismus orientiert sich am Informationsfluss sowie am Verhaltenswandel der User. Dadurch lasse sich auch die Idee umsetzen, H&#246;rer zu Reportern werden zu lassen. Durch die leichte Handhabung, seine Beitr&#228;ge online zu stellen und das Interesse der H&#246;rer, den Sender mitzugestalten, war diese Idee ganz einfach umsetzbar.</p>
<p>Verfasser: Simona Asam</p>
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		</item>
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		<title>&#8220;20/25 &#8211; Bayerischer Lokalfunk in Bildern&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>taesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Teaser]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Foto- und Videoausstellung der Lokalrundfunktage
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Foto- und Videoausstellung der Lokalrundfunktage</p>
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		<title>Mehr Umsatz in Krisenzeiten</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:38:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lattka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG, 07.Juli 2010
Mission: Profit! Verkaufen um jeden Preis war gestern
Profitseller nennt Thomas Burzler jene besonders erfolgreichen Verk&#228;ufer, die bei jedem Abschluss das gewisse „Quantum mehr Gewinn“ erzielen. Sie haben dabei gleicherma&#223;en den Profit des Unternehmens, als auch den der Kunden stets im Blick. Wie Profitselling, selbst in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise, f&#252;r Vermarkter in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEMITTEILUNG, 07.Juli 2010</strong></p>
<p>Mission: Profit! Verkaufen um jeden Preis war gestern</p>
<p>Profitseller nennt Thomas Burzler jene besonders erfolgreichen Verk&#228;ufer, die bei jedem Abschluss das gewisse „Quantum mehr Gewinn“ erzielen. Sie haben dabei gleicherma&#223;en den Profit des Unternehmens, als auch den der Kunden stets im Blick. Wie Profitselling, selbst in den schwierigen Zeiten der Finanzkrise, f&#252;r Vermarkter in der Medienbranche funktionieren kann, demonstrierte Vertriebsexperte Burzler auf den N&#252;rnberger Lokalrundfunktagen.</p>
<p>Man ist sich einig: 2010 ist ein Krisenjahr. Der Kostendruck steigt, auch in der Medienbranche. „Aber ist deswegen die Werbeminute tats&#228;chlich weniger wert?“ fragte Thomas Burzler zu Beginn seines Vortrags provokant, um gleich darauf mit einem entschiedenen „nein“ zu antworten. Gerade in schwierigen Zeiten gelte es f&#252;r Verk&#228;ufer in Verhandlungen „optimistisch, menschlich und strategisch“ aufzutreten. Nachl&#228;sse und Rabatte quasi in vorauseilendem Gehorsam ad-hoc zu gew&#228;hren, sei grundverkehrt. Schlie&#223;lich gehe es nicht darum das Geld unserer Kunden zu sparen.</p>
<p>Der Profitseller forderte stattdessen selbstbewusstes Auftreten  und  Proaktivit&#228;t in Verkaufsverhandlungen. Es gelte sich stets vor Augen zu halten, dass der Vertrieb ein psychologisch hochkomplexes Spiel sei. So m&#252;sse beispielsweise „jeder Nachlass erkl&#228;rbar sein und der Kunde muss das Gef&#252;hl haben ihn sich erk&#228;mpft zu haben“. Andernfalls w&#252;rden selbst die h&#246;chsten Rabatte den Kunden nicht zufrieden stellen.</p>
<p>Mit der richtigen Einstellung, so Vertriebsexperte Burzler, lie&#223;en sich auch in Krisenzeiten beachtliche Margen erzielen. Verkaufsverhandlungen w&#252;rden immer die Chance auf mehr Profit bieten und als solche m&#252;ssen sie auch begriffen werden.</p>
<p>Verfasser: Adrian Gerlitsch</p>
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		<title>Superkicker, Lachs-Faxe und FeFaGe Strategien zur Zuschauer- und Werbepartnerbindung</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 12:33:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>lattka</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG, 07.Juli 2010
Lokalfernsehen in Aktion! Mit dem Werbepartner beim Zuschauer
Ob die Suche nach dem Superkicker oder dem Fax f&#252;r Lachs – die Lokalfernsehsender lassen sich einiges einfallen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, Zuschauer an sich zu binden und dabei ihre Werbepartner bestm&#246;glich zu integrieren. Mit welchen Ideen und Aktionen die Sender dies im Einzelnen umsetzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PRESSEMITTEILUNG, 07.Juli 2010</strong></p>
<p>Lokalfernsehen in Aktion! Mit dem Werbepartner beim Zuschauer</p>
<p>Ob die Suche nach dem Superkicker oder dem Fax f&#252;r Lachs – die Lokalfernsehsender lassen sich einiges einfallen, um ihren Bekanntheitsgrad zu steigern, Zuschauer an sich zu binden und dabei ihre Werbepartner bestm&#246;glich zu integrieren. Mit welchen Ideen und Aktionen die Sender dies im Einzelnen umsetzen, wurde im Workshop „Lokalfernsehen in Aktion! Mit dem Werbepartner beim Zuschauer“ diskutiert.</p>
<p>Von einer Win-Win-Situation f&#252;r Sender, Zuschauer und Werbepartner sprach Renate Pollinger, die im vergangenen Jahr den Superkicker suchte und ihn nach insgesamt 15 Wochen auch fand. Daf&#252;r castete die Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von TVA Ostbayern zusammen mit einer Fu&#223;ballschule und einem gro&#223;en Energieunternehmen von April bis Oktober junge Nachwuchsfu&#223;balltalente. Die Aktion fand sowohl bei Zuschauern als auch beim Werbepartner gro&#223;en Anklang und generierte dar&#252;ber hinaus auch f&#252;r TVA Ostbayern selbst einen gro&#223;en Mehrwert. Denn mit Hilfe des Superkicker-Castings konnten die Menschen dar&#252;ber aufgekl&#228;rt werden, dass TVA mittlerweile auch via Satellit empfangbar ist. „Das ist auch der Grund, warum wir den Gro&#223;teil unserer Castings auf dem Land veranstaltet haben“, so Pollinger. „Dadurch konnten wir dort nicht nur unseren Bekanntheitsgrad steigern, sondern auch viele stolze Eltern der Superkicker als Zuschauer gewinnen.“</p>
<p>Die Zuschauerbindung ist auch f&#252;r den Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von TV touring, Norbert Hufgard, einer der Hauptbeweggr&#252;nde f&#252;r solche Aktionen. „Wir holen die Menschen bei den Themen ab, die sie besch&#228;ftigen und bieten ihnen das Jahr &#252;ber sch&#246;ne Veranstaltungen, die sie dann mit uns als Sender in Verbindung bringen.“ Erfolgreiche Beispiele daf&#252;r, dass dieses Motto aufzugehen scheint, sind unter anderem die Fernseh-Faschings-Gemeinschaftssitzung (FeFaGe), B&#252;hnen bei Stadtfesten, Golfturniere oder Rallyes bei der Mainfrankenmesse. TV touring m&#246;chte dadurch nicht nur seine Zuschauerbindung f&#246;rdern, sondern auch dem Werbepartner eine Plattform bieten, um mit den Zuschauern unaufdringlich und leicht in Kontakt zu treten. Als sein Erfolgsrezept f&#252;r die teilweise schon seit vielen Jahren laufenden Aktionen sieht Hufgard die Authentizit&#228;t, die sein Sender bei den einzelnen Veranstaltungen aufweist. Weder sollten im Vorfeld dem Werbepartner &#252;bertriebene Versprechungen gemacht werden, noch sollten die Zuschauer von den Werbebotschaften erdr&#252;ckt werden. Au&#223;erdem sei es vor allem f&#252;r einen Lokalsender wie TV touring wichtig, durch die Vermarktung des Caterings oder der Pr&#228;senz in Printprodukten eine Refinanzierung zu erreichen und schwarze Zahlen zu schreiben.</p>
<p>Zwei auf den ersten Blick wenig zusammenh&#228;nge Dinge wie Faxe und Lachse brachte Harald Polster, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer von Regio TV Schwaben f&#252;r seine „Morgens Fax – Mittags Lachs“- Aktion zusammen. Dabei konnten die Angestellten lokaler Unternehmen durch das Verschicken eines Faxes ein Lachsbuffet f&#252;r ihre Mittagspause gewinnen. Ziel der Aktion war es nicht nur Regio TV Schwaben selbst, sondern auch die beteiligten Werbepartner, ein Cateringservice und eine Sektkellerei, mit den Chefs der jeweiligen Unternehmen zusammenzubringen und eventuelle Kooperationen f&#252;r die Zukunft anzuregen. „Damit dies gelingen kann, ist es ganz besonders wichtig, nach der Aktion nochmals nachzufassen“ so Polster. „Dabei nahmen wir das Versenden des auf Regio TV Schwaben ausgestrahlten Beitrags zum Anlass, uns noch einmal beim Unternehmen zu melden und &#252;ber Marketingm&#246;glichkeiten zu sprechen.“</p>
<p>Generell waren sich die Referenten darin einig, dass Aktionen nur dann erfolgreich sein k&#246;nnen, wenn sie authentisch sind und zum jeweiligen Sender, dessen Zielgruppe und dem Werbepartner selbst passen. F&#252;r die Lokalfernsehsender stellt sich dar&#252;ber hinaus von wirtschaftlicher Seite her die Herausforderung, einen kompetenten Partner f&#252;r die Refinanzierung zu finden, damit durch solche Aktionen keine rote Zahlen geschrieben werden. &#220;ber den wirtschaftlichen Erfolg hinaus, der in den seltensten F&#228;llen direkt messbar ist, sahen die Podiumsteilnehmer eine Aktion als gelungen an, wenn diese in aller Munde war und die Menschen sich positiv dar&#252;ber &#228;u&#223;erten.</p>
<p>Verfasser: Miriam Wolf</p>
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		<title>“Talk of the Town and the village”</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>taesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG, 06. Juli 2010: Das Fazit aus dem Workshop „Herausforderung f&#252;r das Radio: Kreativer Content entscheidet“ war eindeutig: Redaktionell aufbereitete H&#246;rerbeteiligung und lokale Geschichten aus dem Sendegebiet sind die Grundlagen f&#252;r jeden kreativen Content im Radio.
Andreas Kramer, Chefredakteur von Radio Kiepenkerl in Westfalen, betonte vor allem die Bedeutung lokaler Information. Dabei geht es nicht unbedingt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG, 06. Juli 2010: Das Fazit aus dem Workshop „Herausforderung f&#252;r das Radio: Kreativer Content entscheidet“ war eindeutig: Redaktionell aufbereitete H&#246;rerbeteiligung und lokale Geschichten aus dem Sendegebiet sind die Grundlagen f&#252;r jeden kreativen Content im Radio.</p>
<p>Andreas Kramer, Chefredakteur von Radio Kiepenkerl in Westfalen, betonte vor allem die Bedeutung lokaler Information. Dabei geht es nicht unbedingt darum, das Rad neu zu erfinden sondern klassische Formate und Ideen durch eine gewitzte redaktionelle Aufbereitung f&#252;r den H&#246;rer interessant zu machen. So w&#252;rden in der Rubrik „Schlaumeier“ Stra&#223;ennamen und andere lokale Gegebenheiten durch den Schlaumeier auf interessante Weise erkl&#228;rt werden. Den Kontakt zum H&#246;rer sucht Radio Kiepenkerl mit der Frequenzpolizei, bei der ein Reporter unterhaltsame Geschichten aus dem Alltag der H&#246;rer berichtet.</p>
<p>Wolfgang Subirge, der bei Charivari in Regensburg die Morning-Show pr&#228;sentiert, setzt ebenfalls auf Mobilisierung der H&#246;rer. Das Lokalradio, mit seinem heterogenen Sendegebiet, mit St&#228;dten wie Regensburg und l&#228;ndlichen Gebieten des bayerischen Waldes, lobt daf&#252;r insgesamt 50 000 Euro Preisgeld aus. Das Geld ging allerdings nicht an einen Einzelgewinner, sondern an die Gemeinde, deren Bewohner sich am h&#228;ufigsten bei Charivari &#252;ber Telefon oder Internet meldeten. „Da waren wir dann ganz tief drin und hatten Anteil am Leben der Menschen. Wir waren Talk of the town and the village.“, berichtete Wolfgang Subirge.</p>
<p>DIE NEUE 107,7 setzt vor allem auf die clevere Einbindung des H&#246;rers mit Hilfe von Musik. Das Radio aus Stuttgart, definiert sich vor allem als Rocksender. Dominik Harsch, der leitende Morningshow-Redakteur und seine Crew entwickelten das Konzept der Rockbotschaft. H&#246;rer k&#246;nnen sich mit dringenden Botschaften f&#252;r Bekannte, Verwandte und Kollegen an den Sender wenden, der diese dann neu textet und musikalisch gestaltet. Die Adressaten der Botschaft werden dann per Telefonanruf mit den Nachrichten konfrontiert. Da wird einer aufdringlichen Verehrerin schon einmal deutlich gemacht, dass sie Ihre Bem&#252;hungen einstellen solle. &#8220;Wir kriegen nat&#252;rlich gef&#252;hlte 70 000 Emails und Anrufe bei denen es darum geht, dem Schatz zu sagen, dass man ihn ganz toll lieb hat. Das ist nat&#252;rlich langweilig. Wir nehmen uns dann aber die Zeit und telefonieren mit den Leuten, manchmal eine halbe Stunde und dann findet man die interessanten Geschichten,“ erz&#228;hlte Dominik Harsch. „Man merkt da steckt einfach Arbeit drin“, kommentierte Moderator Philipp von Martius.</p>
<p>Verfasser: Sebastian Stube</p>
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		<title>Die Zukunft des Radios:“Von Massenmedien zu Massen von Medien”</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>taesch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichterstattung]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
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		<description><![CDATA[PRESSEMITTEILUNG, 06. Juli 2010:
Gerd Leonhard gilt als Experte in Sachen Social Media, Web 2.0 und Netzgemeinschaften. Der Medienfuturist, dessen Firma MediaFuturist (www.mediafuturist.com) ihren Sitz in der Schweiz hat, konzentriert sich in seiner Arbeit auf die Zukunft der Medien und deren Inhalte. Er zeigt in seinem Vortrag neue Wege auf, wie das Radio seine Zukunft gestalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>PRESSEMITTEILUNG, 06. Juli 2010:</p>
<p>Gerd Leonhard gilt als Experte in Sachen Social Media, Web 2.0 und Netzgemeinschaften. Der Medienfuturist, dessen Firma MediaFuturist (www.mediafuturist.com) ihren Sitz in der Schweiz hat, konzentriert sich in seiner Arbeit auf die Zukunft der Medien und deren Inhalte. Er zeigt in seinem Vortrag neue Wege auf, wie das Radio seine Zukunft gestalten kann.</p>
<p>„Vernetzung muss Standard werden.“ Darin sieht Gerd Leonhard die Zukunft des Radios. Doch die Auswahl an Medien wird immer gr&#246;&#223;er, die Zeit sie zu nutzen immer knapper. Da im Netz mittlerweile aus jedem Bereich der Medienlandschaft etwas geboten wird und die digitalen Medien immer mehr Zeit und Raum einnehmen, muss gefiltert werden: Wichtig sind in erster Linie die Anspr&#252;che der User. Dabei ist der Kontext von Belang, nicht durch welches Medium er pr&#228;sentiert wird.</p>
<p>Ausschlaggebend ist das neue Medienverhalten der User. Der Trend geht zum sogenannten „Unbundling“ (auf deutsch: „Entb&#252;ndeln“), das bedeutet, dass nicht mehr nur ein Medium verwendet wird, um f&#252;r Informationen und Unterhaltung zu sorgen. Der User greift bei unterschiedlichen Bed&#252;rfnissen zu unterschiedlichen Medien.</p>
<p>Nach Leonhard sind die relevantesten Merkmale des Radios Nachrichten, Sport und Servicemeldungen. Die Interessen der User sind jedoch viel breiter gef&#228;chert. Die Radiosender m&#252;ssen sich daher anpassen und zwei Ideen vereinen: Auf der einen Seite steht der herk&#246;mmliche Radiosender, auf der anderen Seite die Verbreitung &#252;ber das Internet via Livestream und sozialen Netzwerken, wie beispielsweise Facebook. Dabei ist es wichtig, „the best available screen“, also die beste und verf&#252;gbarste Plattform f&#252;r den jeweiligen Radiosender zu nutzen.</p>
<p>Schon bald wird eine totale Konvergenz zwischen Radio und Breitband entstehen. Daher sind Gerd Leonhards Empfehlungen f&#252;r das Radio 2.0: Mehrwerte anbieten, engagieren und involvieren, Dialoge statt Monologe schaffen,  Netzwerke bieten und das Angebot nicht nur auf Audio beschr&#228;nken. Sobald Sender als Marken auf allen Plattformen pr&#228;sent sind, sind sie tats&#228;chlich wieder da, wo der H&#246;rer ist &#8211; im Web 2.0.</p>
<p>Verfasserin: Simona Asam</p>
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